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BewerbungAnschreiben, Lebenslauf, Anlage, Passbild und Visitenkarte? Was muss in Bewerbungsunterlagen hinein, wie muss eine Bewerbungsmappe gestaltet sein, damit Sie dem Personalchef positiv auffällt? Wir haben einige Tipps zusammengestellt.

Bewerbung & Bewerbungsschreiben

Die Gradwanderung zwischen dem Standard, um dem Leser die Durchsicht zu erleichtern, und kreativer Gestaltung, um die eigene Persönlichkeit zu unterstreichen, ist bei einem Bewerbungsschreiben besonders schwierig, aber auch besonders wichtig.

Auswahl der Bewerbungsmappe
Standardmappen mit immergleichen Texten landen bei Personalern garantiert im Papierkorb. Hefter aus besonderen Materialien heben sich dagegen ab.

Vor allem in Kreativberuf empfiehlt sich eine individuelle Bewerbungsmappe. Denkbar wäre eine Art Broschüre über die bisherigen Karriereerfolge.
Grundregeln zu Form & Verpackung
Folgende Regeln beschreiben grundsätzlich wie Bewerbungsunterlagen ansprechend gestaltet werden können:

· weißes Papier im DIN-A4-Format; einseitig schwarz-weiß bedrucken
· oben und unten je 2,5 cm Rand, links und rechts 4 cm Heft- bzw. Notizrand
· leicht lesbare Schrift: Times (New Roman), 12 pt
· sorgfältig angefertigte Kopien
· anspruchsvolle Bewerbungsmappe, z.B. mit Klemm-Halterung

Aufbau einer Bewerbung
Deckblatt sowie Anschreiben, Lebenslauf und Anlage sind die essentiellen Bestandteile einer Bewerbungsmappe. Für die gesamte Mappe ist ein gewisser Standardiserungsgrad unerläßlich. Seitenzahlen sind ebenso ein Muss wie beschreibbare Ränder (3-4 cm). Das Datum und die Unterschrift dürfen natürlich bei einer Bewerbung ebenso wenig fehlen.

Ein individuelles Layout sollte mit Bedacht erstellt werden: Auch wenn die Mappe dadurch im Gedächtnis bleibt, wird die gesamte Bewerbung negativ bewertet, wenn die Mappen-Gestaltung nicht den Geschmack des Personalverantwortlichen trifft.

1. Deckblatt des Bewerbers
Das Deckblatt kann sehr schlicht gestaltet sein. Ein weißes Blatt mit Photo und Kurztext reicht für viele Bewerbungen aus.

Photo
Das Bewerbungsphoto sollte bei einem Photographen vor einem realtiv hellen Hintergrund aufgenommen worden sein. Business-Kleidung ist für Bewerbungsbilder für die meisten Firmen ratsam; Kreativbranchen erlauben auch lässigere Bilder. Das Styling sollte zu den Lieblingsoutfits für den Berufsalltag gehören und die Erscheinung unterstreichen. Ob Farbe oder Schwarz-Weiß ist Geschmackssache und richtet sich auch nach dem Images des neuen Arbeitgebers. Auch das Format (Passbild, Porträt, Büste) kann mittlerweile freier gewählt werden. Die Aufnahme sollte nicht älter als 6 bis 12 Monate sein.

Untertitel
Als kurze Begleitung zum Photo muss der Name stehen. Zusätzlich kann der Beruf bzw. die angestrebte Position fetsgehalten werden.

2. Anschreiben oder Bewerbungsschreiben
Kurz und Kreativ. Individuelle Bezugnahme auf Anzeige und Unternehmen verdeutlichen wahres Interesse an einer Anstellung. Um Erfahrung und Kompetenz zu betonen ist eine knappe Beschreibung des beruflichen Werdeganges dienlich. Diese persönliche Sicht spiegelt u.a. auch die persönliche Motivationen wieder. Wichtig ist, die Vorteile und den Nutzen der eigenen Mitarbeit für das Unternehmen darzulegen.Persönliche Beispiele und Details verleihen Profil.

Die Anforderungen in Stellenanzeigen sind als Richtlinien für das zukünftige Leistungsprofil zu sehen. Wachsender Druck führt u.U. dazu sich bei Bewerbungen in ein besseres, vom Stellenanbieter gewünschteres, Licht zu rücken: Fähigkeiten werden leicht beschönigt, Praxiswissen und Erfahrungen übertrieben. Aber Schwächen hat jeder! Wer Englisch zuletzt in der Schule gesprochen hat und die Tastatur im Zwei-Finger-System beherrscht, sollte dies auch zugeben. Lernen kann schliesslich jeder. Entscheidend bei einer Bewerbung ist die eigene Bereitschaft zum Ausdruck zu bringen.
Drei Grundregeln lassen sich also für Ausformulierung des Anschreibens festhalten:
  1. Verständlichkeit
    Auf einfache, leicht lesbare Sätze achten. Beim Schreiben nicht zu viele Informationen in einzelne Sätze packen.
  2. Selbstsicherheit
    Die Überzeugung von den eigenen Fähigkeiten durch die Sprache vermitteln. Konjunktiv und Abschwächungen vermeiden.
  3. Dynamik
    Sätze im Aktiv gestalten. Dazu am besten die Passiva und komplexe Substantiv-Konstruktionen umschreiben.
Grundstruktur des Anschreibens
Das Anschreiben bei einer Bewerbung gliedert sich in mehrere Bereiche:
· Absender
· Empfänger
· Betreff
· Anrede
· Anschreiben
 
 
· Verabschiedung
· Unterschrift
· Anlagen
Anschrift und Kontaktdaten
Ansprechpartner, Firmenanschrift
Bezug zum Stellenangebot
Ansprechpartner
Hinweis auf Stellenanzeige/Initiativbewerbung
Eignung für die Stelle, persönliche Qualifikationen
Bitte um Vorstellungsgespräch
 
 
evtl. Lebenslauf, Zeugnisse/Beurteilungen
Das Anschreiben in einer Bewerbung
Gestaltung eines Bewerbungsanschreibens

3. Lebenslauf
Die grundlegenden Bestandteile eines Bewerbungs-Lebenslaufes sind unabänderlich. Bei Berufsstartern sollten ein, maximal zwei Seiten zur Darstellung der Biographie ausreichen. Grundsätzlich ist ein Lebenslauf zweiteilig: im Kopf sind persönliche Daten sowie ein Photo zu finden, darunter stehen Informationen zu den Ausbildungs- und Berufserfahrungen. Diese sind in zwei Spalten aufgeführt: links die Zeiträume, rechts detailierte und dennoch knappe Informationen zu den einzelnen Lebensstationen.
In folgenden Punkten erlaubt die Darstellung eine individuelle Note:

Tabellarisch oder explizit?
Folgende Reihenfolge sollte beachtet werden:

• Personalien: Name, Anschrift, Telefon/Fax/eMail,
  Geburtsdatum/-ort, Familienstand/Kinder, Nationalität
• Ausbildungsweg: Schule, Studium
• Praktika
• zusätzliches Wissen

Chronologisch oder rückläufig?
Grundsätzlich können die neuesten Erfahrungen an den Anfang des Lebenslaufes gestellt werden (rückläufiger Lebenslauf). Dadurch wird dem Leser schnell der aktuelle Wissenstand des Bewerbers deutlich.
Üblicher im deutschen Sprachraum ist wohl jedoch zunächst die weiter zurückliegenden Ereignisse zu schildern und die zuletzt gemachten Erfahrungen an das Ende zu stellen (chronologischer Lebenslauf). So wird der kontinuierliche Wissensaufbau besonders deutlich.

Gänzlich vollständig!
Nicht nur von den persönlichen Daten wird erwartet, dass sie in den Bewerbungsunterlagen vollständig aufgelistet sind. Die Daten sollte auf den Monat genau aufgeführt werden. Auch der Ausbildungs- oder bisherige Berufsweg sollte keine Lücken aufweisen nach denen erst gefragt werden muss. Im Zweifelsfall Auszeiten mit (begründeten!) Erklärungen versehen: Prüfungsvorbereitungen, soziale Aktivitäten, Sommerjobs ...
Hier sind zunächst die Schulausbildung und dann der Wehr- oder Zivildienst bzw. ein freiwiliges soziales/ökologisches Jahr bei einem Bewerbungschreiben anzugeben. Zum Thema Studium sind neben dem Studiengang, Schwerpunkten und dem Thema der Abschlußarbeit (Diplom/Magister etc. oder Promotion) auch die Zwischen- und Abschlußnoten hinzuzufügen. Ist die Ausbildung noch nicht beendet, sollte das voraussichtliche Abschlußsemester festgehalten werden.
Berufsausbildungen, alle Praktika, die (neben-)berufliche Entwicklung sollten unter diesem Gesichtspunkt aufgeführt werden, solange sie für die jeweilige Bewerbung relevant sind.

Recht interessant!
Die eigene Persönlichkeit kann man bei der Bewerbung unterstreichen mit erworbenen Kenntnissen durch Workshops und Weiterbildungen oder durch erhaltene Auszeichnungen. Diese Angaben sollten präzise sein: Zeitpunkt bzw. -Dauer und inhalte nicht vergessen. Natürlich ist für einen potentiellen Arbeitgeber auch die private Seite seiner Mitarbeiter interessant. Hobbys und Interressen lassen schließlich Rückschlüße auf den Charakter zu. Ist der Neue nun risikofreudig, extrovertiert oder konzentriert und ehrgeizig?


Inhalte eines Lebenslaufes
Entsprechend der persönlichen Biographie und den Erfordernissen des jeweiligen Stellenprofils können verschiedene Inhalte im Lebenslauf aufgenommen werden.
  1. Details zum Bewerber
    Unerläßlich sind die Adresse und die Kontaktdaten (Telefon im Festnetz und Mobilfunk), Geburtsdatum- und Geburtsort und die Staatsangehörigkeit.
    Inwiefern Daten zum Familienstand oder zur Konfession/Religion und politischer Haltung zu offenbaren sind, ist umstritten. Bestimmte Arbeitgeber haben besonderes Interesse an diesen Informationen.
    Das Photo macht sich auch auf einem Deckblatt gut: Name und angestrebte Position lassen sich so eingängig mit der eigenen Person verbinden.
  2. Schulausbildung
    Der Zeitraum einzelner Schulbesuche (Monate und Jahreszahlen), etwa Grundschule, Sekundarstufe I und II sowie Art des Abschlusses und Abschlussnote werden hier festgehalten.
  3. Studium
    Hier wird der Studienbeginn und das Studienende notiert. Die genaue Bezeichnung der Hochschule evtl. Fakultät und Institut werden neben dem Studienfach, der Abschlussnote und -art notiert.
  4. Jobs & Praktika
    Für die aktuelle Bewerbung relevante Erfahrungen aus Nebenjobs und Praktika können hier zusammengefasst werden. Dabei sollte vor allem auf die Aufgaben und Verantwortlichkeiten eingegangen werden.
  5. Weitere Erfahrungen
    An dieser Stelle können Qualifikationen durch Seminare und Weiterbildungen oder ehrenamtliches Engagement platziert werden. Auch Sprachkenntnisse oder Internet- bzw. Computerwissen findet hier Erwähnung.
Die Lücke im Lebenslauf
In der modernen Arbeitswelt sind Zeiten der Arbeitslosigkeit normal, also ganz sicher kein Grund zum Schämen. Ehrlichkeit bezüglich der Gründe der Kündigung sind essentiell. Es sollte also im Lebenslauf deutlich werden, ob die Entlassung durch Insolvenz, Rationalisierung oder ähnliches begründet war oder ob persönliche Gründe vorlagen.
Auch die Aktivitäten während der Arbeitslosigkeit sollten offen behandelt, nicht aufgebauscht, werden. Privat-soziales Engagement, Weiterbildungen oder Aktivitäten zur beruflichen Orientierung können vorgestellt werden.
Der Lebenslauf für eine Bewerbung
Gestaltung des Lebenslaufes für eine Bewerbung

4. Anlage
In die Anlage einer Mappe gehören relevante Dokumente als Belege für erwähnte Tätigkeiten und Erfolge, also z.B. Arbeitszeugnisse und Zertifikate. Diese sollten als saubere und ggf. beglaubigte Kopien beigefügt werden. Die Reihenfolge sollte logisch sein oder sich an der Aufführung in der Bewerbungsmappe orientieren.

5. Vistenkarte
Der Berwebungsmappe eine Visitenkarte beizulegen, wird immer beliebter. Auf wenigen Zentimetern sind noch einmal die persönlichen Daten des Bewerbers zusammengefasst, passend für das Adressbuch des Personalers.

Als Eckdaten gehören auf die Vistenkarte: Name, Kontaktmöglichkeit, Berufsbild. Für Studenten gibt es günstige Online-Druckereien.

Tipps zur Online-Bewerbung
Die Bewerbung per eMail oder Online-Formular setzt sich, besonders in einzelnen Branchen, immer mehr durch.

· Beim Versand von eMails sollte beachtet werden, dass die Verantwortlichen in der Personalabteilung sie erhalten. Lieber die genaue Adresse erfragen statt auf service@firma-xyz.de setzen.
· Sicherstellen, dass die verwendeten Datei-Formate sich problemlos öffnen lassen. Für einfache Texte daher daher RTF/TXT-Format, für Photos bzw. Bilder JPG- bzw. GIF-Format und für Text-Bild-Synthesen am besten die Formate PDF oder DOC/SXW verwenden.
· Orthographie, Grammatik und den formalen Stil von Bewerbungen nicht vernachlässigen. Auch die Absenderadresse und der Betreff sollten dem professionellen Kontext entsprechen.

In der Folge ...
Nach Absenden der Bewerbungsunterlagen kann nach zwei Wochen telefonisch nachgehackt werden. Wurde in einer Stellenanzeige darum gebeten Rückfragen zu unterlassen, sollte der Anruf erst nach ca. vier Wochen erfolgen. Tipps zum Telefonat beinhaltet unsere Checkliste zum Thema Karriere.

Teil 1 / 4 » Assessment-Center
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· TeamArbeit für Deutschland: Bewerbungsquiz (Flash)
· Studenten-Tipps für die Bewerbungsmappe
· Kostenlos online Bewerbung verfassen und formatieren



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