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Studienende Egal ob Zwischen- oder Abschlußprüfungen, ob Diplom, Magister oder Staatsexamen, jede Prüfung erfordert viel Rennerei, Planung, Zeit und Nerven.
Prüfungstermin festlegen
Zwischenprüfungen werden in selben Semester, Abschlußprüfungen ca. zwei Semester zuvor angemeldet. Der Prüfungszeitraum wird vom jeweiligen Institut bestimmt. Standard sind das Ende der Vorlesungszeit bzw. der Anfang der Ferienzeit. Termine für mündliche Prüfungen werden mitunter direkt mit den Prüfern abgesprochen und können daher auch zu einem späteren Zeitpunkt in der vorlesungsfreien Zeit vereinbart werden.

Steht der Prüfungstermin ist es an der Zeit einen Prüfungsplan zu entwerfen. Für mündliche und schriftliche Prüfungen ist ein ausgereifter Zeitplan hilfreich. Dieser sollte sowohl verbindliche Lese- und Lernzeiten als auch genügend Freizeit realistisch festhalten.
Unterlagen zusammenhalten
Im Timer sollte eine Seite mit Öffnungs- und Sprechzeiten nicht fehlen. Auch Telefonnummern und Anschriften können dort festgehalten werden.
  • Sprechzeiten sowie Telefonnummern und eMail-Adressen von Prüfungsamt, Institutsekretariat, Studienberatung und den Prüfern bzw. den Betreuern der Arbeit unbedingt notieren. Kontaktmöglichkeiten von Bibliotheken, Rechenzentren und Copyshops sind ebenso wichtig.
  • Nie ohne die Studienunterlagen! Scheine bzw. deren Kopien, Studienausweis, Immatrikultionsbescheinigung, Studienbuch, Abizeugnis etc. immer mitnehmen.
  • Notizen und Protokolle von Terminen und Absprachen anfertigen und aufheben.
Prüfungsthema wählen
Prüfungsschwerpunkte sollten wenn möglich nach dem eigenen Wissen und den Interessen festgelegt werden. Oft bestimmen auch die besuchten Seminare und Vorlesungen die Themenwahl. Besonders für Magister-Studenten empfiehlt es sich, die Themen der Haupt- und Nebenfächer effizient zu kombinieren.
mündlichI.d.R. beeinflussen sich die Themen- und die Prüferwahl wechselseitig; jede(r) hat schließlich Lieblingsthemen und Fachgebiete. Sich an das Spezialthema eines Prüfers zu wagen, das kann einerseits ein interessantes Prüfungsgespräch bedeuten, andererseits aber auch in hitzigen Diskussionen oder der Resignation angesichts des Allwissens des Prüfers enden.
schriftlichMeist werden bei schriftlichen Prüfungen mehrere Rahmenthemen vorgegeben. Aus diesen müssen dann Wahlthemen bestimmt werden. Vielleicht liegen zwei Aufgaben relativ nah beieinander, so dass die Vorbereitung erleichtert wird.
Prüfungsmaterial
Es ist schlau, sich frühzeitig mit der notwendigen Literatur einzudecken. So erspart man sich später nur noch einzelne Titel in den Bibliotheken ausleihen zu können. Wer dann auf verliehene Standard-Werke angewiesen ist, muss es eventuell selbst kaufen. Auch die Recherche im Internet kann je nach Studienfach und Thema hilfreiche Ergebnisse bringen. Empfehlenswert ist einen Tag darauf zu verwenden, die einzelnen Bücher kapitelweise zu überfliegen. Dabei sollte der Frage nachgegangen werden, welche Stellen tatsächlich für die Prüfung relevant sind. Nur diese Abschnitte sollten, zusammen mit den Materialien aus den Lehrveranstaltungen, für die Prüfungsvorbereitung verwendet werden.

Zur Verinnerlchung gelesenr Inhalte empfehlen sich verschiedene Strategien. Neben der individuellen Aufbereitung von Datenmaterial in Tabellen oder Skizzen gehören auch Diskussionen über kontroverse Prüfungsthemen sowie die Anwendung von klassischen Merktechniken zu diessen Strategien.
Umgang mit Prüfungsangst
Prüfungsangst bewirkt einerseits einen positiven Druck sich dem Lernen zuzuwenden, andereseits wird so in der Prüfungssituation die Leistung gesteigert. Dennoch ist die Beschäftigung mit dem Prüfungsablauf bzw. mit den bisherigen Fragestellungen bei Prüfungsangst hilfreich. So kann sich ein Prüfungskandidat ein realistisches Bild der Aufgaben machen. Die Klausuren der Vorjahre sind i.d.R. beim Prüfungsamt, der Institutsbibliothek oder beim Fachschaftsrat erhältlich. Mündliche Prüfungen können mit Einverständnis des Prüflings beobachtet werden.

Zur Vorbereitung auf eine Prüfung empfiehlt sich die möglichst frühe Auseinandersetzung mit dem Thema. Wenn nötig können bereits vor den Zwischenprüfungen bzw. vor dem Vordiplom Anti-Stress- resp. Anti-Angst-Seminare besucht werden. In den Seminaren werden zunächst die Symptome erfasst: Unruhe und Schlaflosigkeit, Depression oder Apathie, Konzentrations- und Gedächtnisschwäche sind typisch. Über Rollenspiele soll bewußt werden, wie der Einzelne eine Prüfung empfindet. Auf dieser Basis soll klar werden, wie diese Situation gemeistert werden kann.
Prüfungesablauf
mündlichNeben Fakten zählen für Prüfer auch die Formulierung und die Argumentation eigener Gedanken. Mit Fragen abseits der vorgegeben Themen ist immer zu rechnen. Einige Prüfer fragen sich in die Tiefe und suchen nach Details die dem Prüfling nicht bekannt sind, andere springen von Thema zu Thema, um das gesamte Wissensspektrum des Kandidaten zu erfassen. Für beide Typen gilt: Wenn Wissen nicht parat ist oder ganz fehlt, kann man sich durch Rückfragen ("Sie meinen, ...?") eine kleine Denkpause verschaffen. Danach bleibt nur noch die Lücke zuzugeben und auf "festen Boden" umzulenken.
schriftlich Auch wenn bei einer Klausur Prüfer nicht direkt anwesend sind, ist Anspannung und Aufregung nur natürlich. Der erhöhte Stresslevel kann aber auch für die Konzentrations- bzw. die Leistungsfähigkeit förderlich sein. Vorm Loskritzeln ist ein kleines Brainstorming bzw. Mindmapping zur jeweiligen Fragestellung hilfreich. Das erleichtert die Strukturierung der Antwort, schafft Sicherheit alles Wesentliche einbezogen zu haben und erlaubt dem Korrektor aus Zeitmangel noch nicht ausformulierte Gedankengänge zu erkennen bzw. zu bewerten.



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