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Referate Als Einstieg in die Vorbereitung einer Präsentation bzw. eines Vortrages dient die Beschäftigung mit der Situation. Folgende Faktoren werden den geeigneten inhaltlichen Aufbau und die optimalen rhetorischen Mittel der Präsentation bestimmen.
    Wer wird dabei sein?
    Welches Vorwissen haben sie?
    Welche Bedeutung hat der Vortrag?
    Dient er zur Information oder Wiederholung?
Die Vorbereitung
Einleitung
Die Einleitung dient als Einführung und Begründung des Referat-Themas. Bewährt haben sich Zitate, geschichtliche Anekdoten oder Übersetzungen des Themas. Diese Aufhänger müssen aber unbedingt mit dem Thema bzw. der These in direkter Verbindung stehen. Warum ist dieser Aspekt von Bedeutung?
Inhalt & Aufbau
Für das "Mitkommen" der Zuhörer ist es hilfreich an dieser Stelle einen kurzen Abriss des Themas zu geben: Abgrenzung zu anderen Referaten, Fokussierung dieses Referats, grobe Abfolge der Unterthemen. Jeder einzelne Paragraph der Präsentation ist in drei Teile gegliedert:
  1. Die Einleitung führt zum (Teil-)Thema hin, bspw. durch eine These.
  2. Der Haupteil präsentiert Pro- und Contra, argumentiert oder diskutiert.
  3. Der Schluß gibt das Fazit der Ausführungen, kann Ausblicke beinhalten.
Die Rhetorik gibt Hinweise zur Gestaltung von Texten. Anhand der folgenden Grundsätze lassen sich besonders mündliche Präsentationen optimieren.
  • Jede Aussage zum Thema verdient einen eigenen Satz.
  • Verben veranschaulichen Prozesse und Entwicklungen eher als Substantive.
  • Zu viele Fachtermini erschweren das Versändnis beim Zuhören. Fach-Jargon sollte schriftlich vorliegen: Tafel, Folie, PowerPoint, Handout.
  • Gedankengänge durch Konjunktionen (dagegen, aber, deshalb) verbinden!
  • Sprachspiele mit unverständlichen Synonymen vermeiden.
Wissenschaftlicher Diskurs
Das Thema sollte in die wissenschaftliche Diskussion eingeordnet werden. Welche Positionen beziehen verschiedene Personen oder Schulen? Welche Theorie ist die früheste, die umstrittenste, welche die progressivste oder die stärkste?
Die eigene Position
Schließlich werden die Ergebnisse der eigenen Forschung formuliert. Auch hier erfolgt wiederum eine Abgrenzung zu den "anerkannten" Theorien. Eine Begründung, auf welchem Weg (Verifizierung oder Falsifizierung anderer Standpunkte; Einführung eigener Ansätze) sich diese Haltung entwickelt hat darf nicht fehlen.
Quellen
Wissenschaftlichkeit beruht auf Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit. Dafür ist es unerläßlich Quellen, nicht nur zitierte Passagen, zu belegen. Fremde Ideen sollten nie ohne "Quotation Marks" in eigene Texte einfliessen.
Geistiger Spickzettel
Um die eigenen Ausführungen "frei" vortragen zu können, ist neben einem schlichten Stichwortzettel - mit persönlichen Markierungen wie Farben, Symbolen und Pfeilen - vor allem ein sogenanntes "Mind Map" hilfreich. Diese Technik beruht auf der Vorstellung eines Netzes. In der Mitte steht das Thema als Knoten, von dem die einzelnen Aspekte abzweigen.

Der Vortrag
Körperhaltung
 
Der Umgang mit Fragen
Fragen und Argumente, auf die man im Moment keine Antwort findet auf das Ende der Präsentation verschieben. Klären sich diese Punkte nicht im Laufe der Diskussion, sollte man versprechen die Antworten ggf. schriftlich nachzureichen.
Gruppendiskussion
Auf (Zwischen-)Fragen kann nun ausführlicher eingangen werden. Fragen, die sich während der Vorbereitung des Referates ergeben haben, können nun zur Diskussion gestellt werden: Warum wurden einzelne Aspekte des Themas kaum wissenschaftlich vertieft? Weshalb entwickelten sich diverse Schulen?
Nachbereitung
Nach dem Referat, zumindest am selben Tag, sollte man sich einige Minuten nehmen ... Wurde die vorgegebene Reihenfolge eingehalten? Wenn nicht, worin lagen die Ursachen für die Abweichungen? Konnte das Thema verständlich vermittelt werden, oder mußte in der Diskussion noch Grundlegendes wieder aufgegriffen werden?



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Martin Kuhlmann's Last Minute Programm hilft bei der kurzfrsitigen Vorbereitung auf ein Referat.

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Keine Angst vor Referaten
VadR, 1996
Der Verlag an der Ruhr veröffentlicht mit Udo Kliebisch und Gregor Rauh's Buch einen hilfreichen Ratgeber für Schüler und Studenten. Ihr Motto lautet:
Vom Flattermann zum freien Redner !

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Optimal präsentieren. So überzeugen Sie mit Körpersprache
Campus Sachbuch, 2001
Körpersprache spielt bei Vorträgen eine wichtige Rolle: Sie ent-scheidet darüber, ob das Publikum den Redner als Autorität akzeptiert. Sie beein-flusst aber nicht nur die Wirkung auf die Zuhörer, sondern auch das eigene Wohlbefin-den des Redners.

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