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Auf dieser Seite werdet ihr regelmäßig aktualisierte News zum Hochschulleben finden. Themen-Schwerpunkte sind u.a. die deutsche Hochschulpolitik, aktuelle Studienangelegenheiten, Entwicklungen im Bildungsmarkt, Hinweise zum BAföG.
» Nachrichten zum Studium 2006
11.07.07 - Frauenanteil bei Professoren steigt auf 15%

BMBF-Staatssekretär Andreas Storm: "Wir brauchen strategische Allianzen zwischen Hochschulen und Unternehmen!"

Ende 2006 lehrten und forschten nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 37.900 Professoren und Professorinnen an deutschen Hochschulen. Während ihre Gesamtzahl seit Mitte der 1990er Jahre nahezu unverändert blieb, ist der Frauenanteil innerhalb der Professorenschaft seit 1995 stetig gewachsen. Der Anteil der Lehrstuhlinhaberinnen stieg in diesem Zeitraum von 8% auf 15% an. Die Zahl der Professorinnen erreichte 2006 mit rund 5.700 einen neuen Höchststand.

Während in den Kunstwissenschaften (27%) sowie den Sprach- und Kulturwissenschaften (26%) etwa jeder vierte Lehrstuhl mit einer Frau besetzt war, lag der Anteil der Professorinnen in allen anderen Fächergruppen unter der 20%-Marke. Am deutlichsten unterrepräsentiert waren Professorinnen in den Fächergruppen Ingenieurwissenschaften (7%), Sport (9%) sowie Mathematik/Naturwissenschaften (10%).

Insgesamt waren Ende 2006 an deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken 501.400 Menschen beschäftigt. Das waren 4.200 oder 0,8% mehr als 2005. 254.200 Personen (51%) nahmen Aufgaben in nichtwissenschaftlichen Bereichen, wie Verwaltung, Bibliothek, technischer Dienst und Pflegedienst, wahr. 247.200 oder 49% des Personals waren wissenschaftlich oder künstlerisch tätig.

51% (256.800) der Beschäftigten an den Hochschulen waren Frauen. Die Frauenanteile unterscheiden sich allerdings in Abhängigkeit von der ausgeübten Tätigkeit: Einem Frauenanteil von 70% beim nichtwissenschaftlichen Personal stand eine Quote von 32% beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal gegenüber.
Quelle: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2007/07/PD07__279__213,templateId=renderPrint.psml

09.07.07 - Studierende fit für den Job machen: Arbeitsmarktkompetenzen stärken, Persönlichkeiten bilden!

BMBF-Staatssekretär Andreas Storm: "Wir brauchen strategische Allianzen zwischen Hochschulen und Unternehmen!"

Um erfolgreich im Arbeitsleben zu sein brauchen Studierende ein ganzes Bündel an berufsrelevanten Qualifikationen und Kompetenzen. Dazu gehören fachliche und methodische Kompetenzen ebenso wie personale und soziale. Die Beschäftigungsfähigkeit zu stärken ist ein zentrales Ziel des Bologna-Prozesses. Dies erklärten das Bundesbildungsministerium (BMBF), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am Montag gemeinsam im Rahmen einer Tagung zu diesem Thema in Berlin.

Andreas Storm, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, sagte: "Wir brauchen strategische Allianzen zwischen Hochschulen und Unternehmen, von denen nicht nur der Innovationsstandort Deutschland profitiert, sondern in erster Linie die Absolventinnen und Absolventen. "Studied in Germany", das muss ein Markenzeichen für eine Hochschulausbildung sein, die höchste Qualität für Forschung und Praxis garantiert."

Gute Fachkräfte sind das beste Argument für den Standort Deutschland. Wie die Teilnehmer der von BDA/BDI und BMBF veranstalteten Tagung betonten, ist die Vermittlung der Beschäftigungsfähigkeit an den Hochschulen ein wichtiges Thema für Studierende, deren Karrierechancen davon abhängen und für die Hochschulen, die an ihrer Ausbildungsleistung gemessen werden. Die Vertreter der deutschen Wirtschaft machten gleichzeitig klar, dass sie die Hochschulen bei dieser Aufgabe nach Kräften unterstützen werden, und dass sie neben der Gewinnung von ausländischen Fachkräften in erster Linie auf die Ausbildung im Land setzen.

"Für die Beschäftigungsfähigkeit sind in erster Linie die Hochschulen verantwortlich. Sie müssen dafür sorgen, dass die Absolventen das notwendige Rüstzeug mit auf den Weg bekommen. Die deutsche Wirtschaft unterstützt die Hochschulen dabei schon heute intensiv. Unternehmensvertreter stehen Hochschulen bei der Konzeption neuer Studiengänge mit Rat und Tat zur Seite, sie geben Feedback, welche Kompetenzen in den Unternehmen gebraucht werden. Ebenfalls arbeiten viele Unternehmensvertreter in Akkreditierungsagenturen mit, unterstützen den Aufbau von "Career Services", übernehmen Lehrtätigkeiten an Hochschulen und bieten den Lehrkräften Einblicke in die Unternehmenspraxis. Dieses Engagement werden die Unternehmen fortsetzen und weiter ausbauen. Wir wünschen uns aber auch, dass die Hochschulen noch offensiver auf die Unternehmen zugehen und ihrerseits signalisieren, wo sie konkrete Hilfestellungen von den Unternehmen erwarten", erklärten BDA und BDI.

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesbildungsministerium Andreas Storm sagte auf der Tagung: "Ob Deutschland zu den Gewinnern der Globalisierung gehören wird, hängt in entscheidendem Maße von der eingeleiteten Modernisierung unseres Hochschulwesens ab. Ein zentraler Baustein dieser Modernisierung besteht dabei in der stärkeren Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft. Beide Seiten können nur gewinnen, wenn sie sich auf langfristige und berechenbare Partnerschaften einlassen und dauerhafte Strukturen des Wissenstransfers geschaffen werden. Die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit wurde im Kommuniqué der Bologna-Ministerkonferenz in London als prioritäres Handlungsfeld benannt. Hochschulen, Unternehmen und Politik sind nun gefordert, gemeinsam mit den Studierenden hierfür die besten Bedingungen zu schaffen."

"Im Konzert der Bildungsinstitutionen liefern die Hochschulen eine wissenschaftliche Qualifikation, die methoden- und forschungsorientiert ist", erklärte der Vizepräsident für Studium und Lehre der HRK, Prof. Dr. Helmut Ruppert. "Die Arbeitgeber wissen dies zu schätzen - auch über die Bereiche von Forschung und Entwicklung hinaus. Denn mit dieser wissenschaftlichen Qualifikation können die Absolventen Situationen bewältigen und Probleme lösen, für die neue Lösungswege auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse gefunden werden müssen. Der Bologna-Prozess ist für die Hochschulen Anlass, diese Kompetenzen noch zielorientierter zu vermitteln und sie zu flankieren mit Schlüsselkompetenzen. Wir arbeiten mit Arbeitgebern zusammen, um Studiengänge zu entwickeln, zu betreiben und im Rahmen der Akkreditierung ihre Qualität zu überprüfen. Die Hochschulen werden diese Kooperationen ebenso weiter ausbauen, wie die Career Services zur Unterstützung des Berufseinstiegs und die Weiterbildung im Rahmen des wissenschaftlichen Profils der Hochschulen. Das Qualifikationsziel der Beschäftigungsfähigkeit ist also ein zentrales Leitmotiv der Studienreform und der institutionellen Entwicklung in den Hochschulen."

Die Länder - so der Vertreter der KMK, Staatssekretär Dr. Josef Lange, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur - erwarten von den Unternehmen und ihren Verbänden, dass sie die Initiativen der Hochschulen zu neuen, insbesondere dualen Studiengängen aufgreifen und unterstützen: "Um künftigen Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeiten zu eröffnen, schneller als in traditionellen Studiengängen die Beschäftigungsfähigkeit zu erreichen, sollten Unternehmen in größerem Umfang Praktika anbieten, Berufsperspektiven für Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen eröffnen und insbesondere die von ihnen öffentlich erklärten Beschäftigungsperspektiven nicht nur auf die jeweils aktuelle Wirtschaftslage ausrichten: die Warnungen vor dem Studium ingenieur- und naturwissenschaftlicher Fachrichtungen vor mehr als 10 Jahren wirken sich bis heute noch auf die Studienwahlentscheidung junger Menschen aus. Angesichts des raschen Wandels in der Wissenschaft im globalen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Wettbewerbs kommt es mehr als in der Vergangenheit darauf an, im Studium Grundlagenwissen, Methoden, soziale Kompetenzen und Weiterbildungsfähigkeit zu vermitteln und erwerben. Hochschulen und Unternehmen sollten aus Sicht der Länder sehr viel intensiver auch in der Weiterbildung im Sinne lebenslangens Lernens zusammenarbeiten."
Quelle: http://www.bmbf.de/press/2091.php

04.05.07 - HRK-Mitgliederversammlung spricht sich für früheren Semesteranfang aus

Nach ausführlicher Diskussion in den Hochschulen hat die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sich in einem Grundsatzbeschluss für die Vorverlegung der Vorlesungszeiten und für eine Umsetzung zum September 2010 ausgesprochen.

HRK-Präsidentin Professor Dr. Margret Wintermantel zeigte sich nach der Sitzung am 4. Mai in Gießen zuversichtlich, dass die Initiative zur Vorverlegung der Vorlesungszeiten erfolgreich sein wird. "Die Vorteile liegen ebenso auf der Hand, wie die Probleme, die aus dem Weg geräumt werden müssen. Pluspunkte wären die Erleichterung von Auslandsaufenthalten ohne Zeitverlust, der Wegfall der Unterbrechung der Vorlesungszeiten durch die Weihnachtsferien, die Koordination zwischen Universitäten und Fachhochschulen sowie hochschulübergreifender Studienangebote. Die Herausforderungen bestehen darin, genügend Spielraum für die Durchführung bestimmter Schul- und Vorpraktika wie auch für die Zulassungsverfahren zu lassen", sagte sie. Es bestehe aber genügend Zeit, diese Hindernisse sowohl hochschulintern als auch im Zusammenwirken mit den Ländern aus dem Weg zu räumen.

Der Beschluss hat im Wesentlichen folgenden Wortlaut:
"Die HRK hält es für auf Dauer nicht hinnehmbar, dass die Vorlesungs- und Prüfungszeiten des deutschen Wintersemesters im Februar/März mit fast allen Frühjahr- / Sommersemesterzeiten im Ausland kollidieren. Zur Verbesserung der internationalen Mobilität der Studierenden schlägt die HRK vor, die Vorlesungszeiten (Kernzeiten der Lehrveranstaltungen) bei Beibehaltung der geltenden Semesterwochenzahlen dem in Europa und den USA vorherrschenden Muster anzupassen und entsprechend vorzuverlegen.

In einem Herbst-/Wintersemester, das den Zeitraum vom 1. September bis 28. Februar des Folgejahrs umfasst, sollen diese Kernzeiten am ersten Montag des Septembers beginnen und spätestens Mitte/Ende Januar enden. In einem Frühjahrs-/Sommersemester, das den Zeitraum vom 1. März bis 31. August umfasst, sollen diese Kernzeiten am ersten Montag des März beginnen und spätestens Ende Juni enden.

Die HRK ist sich bewusst, dass eine solche Umstellung Auswirkungen auf gängige Gepflogenheiten und rechtliche Vorgaben für die Durchführung von Prüfungen, von wissenschaftlichen Kongressen und Lehrtätigkeiten ausländischer Wissenschaftler in Deutschland und deutscher Wissenschaftler im Ausland sowie für die Zulassungsverfahren hat. Andere Probleme, wie die Reform der Studienstruktur und die Durchführung von Praktika, sind unabhängig von dem Harmonisierungsvorschlag entstanden und zu lösen, gleichwohl hier mit zu bedenken.

Die HRK geht davon aus, dass die Voraussetzungen für die Umsetzung des Harmonisierungsvorschlags nicht in jedem Fall schnell erfüllt werden können. Sie strebt deshalb die Umstellung der Vorlesungszeiten zum September 2010 an, sofern bis dahin zufrieden stellende Lösungen der Rechts- und Verfahrensfragen sichergestellt sind. Sie ruft die Länder auf, sich dieser Aufgabe nicht zu verschließen".
Quelle: http://www.hrk.de/de/presse/95_3736.php

08.03.07 - The Scholar Ship, das Campus-Schiff

Auf dem Campus-Schiff studieren: The Scholar Ship heißt das neue Studienprogramm, bei dem man ein Semester lang studiert und dabei die Welt kennen lernt. Wer sich auf dem Campus-Schiff einschreibt, bringt mehr als wissenschaftliche Bildung zurück nach Hause. Interkulturelle Kompetenzen, Führungsqualitäten, andere Länder und Kulturen – diese Dinge stehen hier ganz oben auf dem Lehrplan.

Im September 2007 geht die schwimmende Universität zum ersten Mal auf Weltreise. Zehn Häfen werden angefahren, darunter Panama City, Sydney, Shanghai und Kobe. Mit an Bord werden 600 Studenten aus der ganzen Welt und etwa 40 Professoren sein. Das völlig neue Konzept wurde von einem renommierten Universitätskonsortium erarbeitet und bereitet Studenten besonders auf den internationalen Arbeitsmarkt vor.

Alle Studenten, die seit mindestens einem Jahr an einer Universität eingeschrieben sind, können sich für das Auslandssemester auf dem Schiff bewerben. Sie belegen Kurse aus dem sogenannten Undergraduate-Bereich, der den ersten drei Studienjahren entspricht. Die zwei Pflichtfächer Global Issues und Intercultural Communication stehen für alle Studenten auf dem Stundenplan, hinzu kommen zwei Wahlfächer. Außerdem gehören akademische Landprogramme zu einem Semester auf dem Scholar Ship: Drei der insgesamt acht Landgänge sind Pflichtlandgänge. Am Ende des Semesters stellt die Macquarie University (Sydney, Australien) jedem Studenten ein Zeugnis aus. In Absprache mit den deutschen Professoren können sich Studierende die Kurse für ihr Studium in Deutschland anerkennen lassen.

Wer schon seit mindestens drei Jahren studiert, belegt Kurse aus dem Postgraduate-Bereich. Je nach Interesse belegen die Studenten ein Pflicht- und ein Wahlfach aus einem der drei Bereiche International Business, International Communication und International Relations. Hinzu kommen zwei weitere Wahlkurse aus einem anderen der drei Bereiche. Wer Interesse an einem postgradualen Abschluss hat, dem stehen mehrere Möglichkeiten offen: So kann ein Postgraduate Certificate bereits während eines Semesters auf dem Scholar Ship absolviert werden. Außerdem können Studierende nach dem Semester auf dem Schiff an einer Universität des Konsortiums weiter studieren und einen Master-Abschluss anstreben.

Detaillierte Informationen über das Campus-Schiff gibt es beim International Education Centre (IEC Online): Das International Education Centre ist ein kostenloses Info- und Bewerbungszentrum fürs Auslandsstudium und offizielle Repräsentanz von etwa 50 Universitäten in Australien, Neuseeland, Singapur, den USA, Kanada, England, Italien und Spanien und dem The Scholar Ship Program.
Quelle: http://www.ieconline.de/studienmoglichkeiten/universitat/the-scholar-ship.html

07.03.07 - Fernstudierende stehen bei Personalchefs hoch im Kurs

Eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) zeigt: Absolventen eines Fernstudiums sind bei Personalverantwortlichen sehr begehrt. Weiteres wichtiges Ergebnis: Personalchefs achten besonders auf Praxisbezug, Akkreditierung und Internationalität einer Hochschule, wenn sie die Qualität beurteilen.

Dass ein Fernstudium gerade für Berufstätige eine flexible Alternative zum Präsenzstudium bietet, ist schon lange kein Geheimnis mehr: Doch wie anerkannt sind Absolventen eines Fernstudiums bei Personalentscheidern tatsächlich? Diese Frage stellte die Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) im Januar 2007 und führte mit Hilfe des Marktforschungsinstituts forsa eine repräsentative Befragung von 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen ab einer Größe von 150 Mitarbeitern durch. Das Ergebnis: Während 80 Prozent ein Fernstudium als gleichrangig oder sogar höherwertig ansehen, bewerten gerade einmal 18 Prozent aller Personalchefs ein Präsenzstudium höher.

Absolventen von Fernstudiengängen sind nicht ohne Grund in Unternehmen sehr gefragt, denn Personalentscheider schreiben diesen Bewerbern wichtige Schlüsselqualifikationen zu. Laut der forsa-Studie bescheinigen 94 Prozent aller Personalchefs Absolventen eines Fernstudiums eine hohe Eigenmotivation. Auch Zielstrebigkeit (92%), gutes Zeitmanagement bzw. Organisationsfähigkeit (88%), hohe Selbstständigkeit (87%) sowie eine besondere Flexibilität (76%) attestieren ihnen Personalverantwortliche.

Praxisbezug, Akkreditierung und Internationalität sind wichtige Kriterien bei der Hochschulwahl

Wer also eine Karriere anstrebt und dafür einen akademischen Abschluss machen möchte, für den bietet sich ein Fernstudium an. Doch bei der Wahl der richtigen Hochschule gilt es, wichtige Faktoren zu beachten, um später mit dem Hochschulabschluss punkten zu können: So ist laut der forsa-Studie der Praxisbezug der Studieninhalte für neun von zehn Personalchefs am wichtigsten, wenn sie die Qualität einer Hochschule beurteilen, an der ein Bewerber studiert hat. An der Europäischen Fernhochschule Hamburg ist man sich der Bedeutung dieses Kriteriums schon lange bewusst: "Um sicher zu stellen, dass die Euro-FH sich eng an den aktuellen Anforderungen der Praxis orientiert, berät uns ein eigenes Kuratorium aus der Wirtschaft", sagt der Präsident der Euro-FH, Prof. Dr. Jens-Mogens Holm. "So gehören beispielsweise Experten der Deutschen Bank, der Deutschen Bahn, Lufthansa, KPMG und des Otto-Konzerns zu unserem Beraterkreis."

Wichtig ist außerdem, dass die Studiengänge akkreditiert sind, denn dies belegt nicht nur für den Interessenten selbst das akademische Niveau, Berufsrelevanz und Marktakzeptanz – auch für Personalentscheider ist es ein entscheidender Qualitätsnachweis für die Hochschule: Mehr als die Hälfte der Personalentscheider achtet auf das Gütesiegel einer Akkreditierungsagentur, wie zum Beispiel der FIBAA, nach der die Euro-FH-Fernstudiengänge akkreditiert sind. Wer sich in großen Unternehmen bewirbt, tut außerdem gut daran, seinen Abschluss an einer international ausgerichteten Hochschule, wie der Euro-FH, zu machen. Denn ein hoher internationaler Bezug der Studieninhalte ist gerade in Unternehmen mit mehr als 300 Mitarbeitern für jeden zweiten Personalchef von großem Interesse.
Quelle: http://www.euro-fh.de/fernstudierende_stehen_bei_personalchefs_hoch_im_kurs.php


» Nachrichten zum Studium 2006



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